Mitteilung // Oznameni

Liebe Mitreisende,
Wie in der Vergangenheit könnt ihr uns auch in diesem Jahr auf unserer Reise begleiten!
Aus technischen Gründen werden wir unsere Erlebnisse und Fotos in einem neuen Blog mit Euch teilen.
Die neue Adresse ist:
Dem Blog könnt ihr auch wie gewohnt folgen und euch neue Beiträge als Alert abonnieren.
Wir hoffen, dass Ihr uns trotz des Wechsels weiterhin treu bleibt.
Wir werden uns die größte Mühe geben, für Euch alles Erlebte zeitnah zu veröffentlichen.
Jindra & Paul.

 

Mili spulucestovatele!

I na letosni ceste nas muzete zrovna tak doprovazet, jako v minulosti.

Z technickych duvodu se s Vami o nase zazitky a fotky budeme delit na nove instalovanem blogu, kde nas pod touto adresou, ale ve stare zvyklosti, najdete:

http://www.JuPunterwegs.wordpress.com

Veskere nove kapitoly vam po prihlaseni ci pod „Alert“ budou na vasi Mail-adresu prichazet.

Doufame, ze nam i pres zmenu adresy zustanete verni.

Budeme se snazit Vam vsechny zazitky vzdy rychle dorucovat.

Jindra a Paul.

 


Wieder zu Hause // Zase doma

30.Tag     18.09.           Wieder zu Hause

Wir landeten in Frankfurt sogar etwas früher, was sich aber ganz schnell wieder relativiert hat, da die Bahn zum Gate von einem defekten Flugzeug blockiert war.

Schließlich konnten wir doch andocken, und die „Meute“ durfte den Flieger verlassen.

Für uns sollte es noch mit dem FlixBus weiter nach Hause gehen. Wir hatten Zeit genug, haben uns noch ein Käffchen gegönnt, um dann die Haltestelle aufzusuchen. Aber dort, wo sie immer war, war kaum etwas zu finden, auch kein Hinweis auf irgendeine Veränderung. Wir warteten und warteten. Später entschieden wir uns in die Abflughalle zurück zu gehen um zu fragen. Dort wusste niemand Bescheid. So tingelten wir mit dem Skytrain hin und her. Die Zeit wurde langsam knapp. Schließlich hat uns jemand gesagt, dass wir den Shuttelbus, der zwischen den Terminals pendelt, nehmen sollten um an der nächsten Haltestelle gleich auszusteigen.

Gesagt, getan. Wir kamen gerade noch „just in time“! Der Bus war schon abfahrbereit.

Später erfuhren wir, dass zwischenzeitlich die Haltestelle verlegt wurde, und seitdem haben viele Reisende die Busse verpasst.

Glück gehabt😊! Die Heimfahrt haben wir gut überlebt, auch wenn uns die Augen zu-    gingen.

Zu Hause angekommen, stand unser Domizil so, wie wir es verlassen haben. Nur das Gras war etwas höher gewachsen.

ENDE gut, ALLES gut😊😊😊!!!!!  Eine wunderbare Reise war beendet.

Wir bedanken uns bei allen, die es bis hierher geschafft haben uns zu begleiten.

Nach der Reise ist vor der Reise. Wo diese uns hinbringen wird, das werdet ihr rechtzeitig erfahren.

Jindra & Paul.

 

30. den    18.09.                  Stastne pristani na domaci hroude

Ve Frankfurtu jsme pristali skoro o pul hodinky drive. Tu jsme ale zase rychle ztratili, diky defektnimu letadlu co blokovalo drahu jsme se nemohli dostat k vystupu. I to nakonec klaplo, tasky dorazily tez, k procleni ksme zadnou medvedi kuzi nemeli a tim padem jsme byli rychle venku.

Nyni na nas cekala jeste jizda FlixBusem domu. Meli jsme dost casu, sesli jsme se na kafi s nasim synem a potom vyrazili Sky-vlackem do druheho terminalu. Kdybychom vedeli co nas jeste ceka…☹

Nezli jsme se vratili, autobusova spolecnost zmenila nastupni a vystupni stanice. Nikde nic napsanyho, nikdo nic nevedele. My nakonec jeli 3x mezi terminaly sem a tam, nezli jsme se konecne dozvedeli, kde se ty stanice nyni nachazi.

Kratce vypsano, k autobusu jsme dorazili v posledni minute, ridic jiz zaviral ulozny prostory. Od nej jsme se dozvedeli, ze jsme meli jeste stesti, stanice jsou zmeneny od zacatku mesice a desitky lidi autobusy zmeskalo.

Cestu domu jsme prezili v pohode, i kdyz se nam jiz oci zaviraly.

Nas domicil jsme nasli v poradku, jen trava od naseho odjezdu o neco povyrostla.

Nas cestopis konci tim, ze muzeme rict:  KONEC dobry, VSECHNO dobre😊😊😊!!!

Dalsi nadherna cesta je u konce, ale jak to je u nas zvykem, po vylete je pred vyletem!

Kam nas to zavede, to se za vcas dozvite😊!

Do te doby Vas vsechny, kdo z Vas nas doprovodil az na konec, srdecne zdravime a tesime se na dalsi „spolupraci“😊!

Vasi, Jindra & Paul.

Der Kreis hat sich geschlossen – zurück in Whitehorse, wo alles angefangen hat // Kruh se uzavrel – jsme opet tam, kde vse zacalo

29. Tag    17.09.                    Abgabe des Truck Campers

Heute ist wirklich der letzte Tag angetreten. Wir müssen unseren treuen Begleiter leider wieder abgeben. Da es wohl nicht mehr viele weitere Anmietungen gab, durften wir das Womo bis um 12:00 Uhr abgeben. Also, hatten wir am Morgen Zeit genug gehabt😊!

Wir haben noch die Reste zum Frühstück verbraucht, den letzten Kaffee getrunken, alles sauber gemacht, und fuhren noch vor der Abfahrt zur Dumpstation, um alle Tanks zu leeren.

Jetzt war alles getan, was getan sein musste, und wir haben den CG verlassen.

In Whitehorse sind wir unserem „Hobby“ namens Tanken zum letzten Mal nachgekommen, und haben den Tank voll gefüllt. Nun waren es nur noch ein paar Meter zum Hof des Vermieters.

Die Abgabe war schnell und unproblematisch erledigt, alles war in Ordnung, und die eine Tasse, welche sich irgendwo auf einer Schotterpiste verabschiedet hat wurde vom Vermieter verschmerzt.

Unser Flug ging erst am Abend, was dem Vermieter auch bekannt ist, und deswegen bietet er seinen Mietern einen kostenlosen Transport in die Stadt an, wo man  2 bis 3 Stunden verbringen kann. Dann wird man wieder abgeholt, zur Station gefahren um sein Gepäck abzuholen. Nun ist wirklich das Ende da. Wir wurden zum Flughafen gebracht.

Um 18:30 Uhr startete unser Flieger.

Wir sagten mit Wehmut tschüss😉! Es war wunderschön, interessant, überwältigend, lehrreich, und weiß Gott wie ich es noch beschreiben könnte.

Uns hat es, trotz den vielen Kilometern, und nicht immer mit dem wünschenswerten Wetter sehr gut gefallen😊!

Alaska, wir kommen wieder😊😊😊!!!


 

Einige Fotos aus Whitehorse vor dem Abflug  //  Jeste par zaberu pred odletem z Whitehorsu

Yukon Worker`s Memorial

Das war unser „nach Hause Bringer“  //  Nase letadlo

„Die Kleinen“ dürfen dort auch abheben… //  Ty maly smeji tez startovat…


 

29. Den     17.09.              Vraceni naseho vypujceneho domecku a let zpet domu

Jednou je vsemu konec, a ten den nadesel dnes.  Musime nas oblibeny domecek opet vratit pronajemci.

Posledni snidane, vse jeste jednou uklidit a vyjeli jsme. U brany jsme vyprazdnily oba odpadni tanky.

Po dosazeni Whitehorsu jsme jeste natankovali a nyni zybvalo opravdu jiz jen poslednich par metru. Na dvore toho pronajemce bylo veselo, nedele je vzdy hodne vzrusa, protoze v tento den lita prime letadlo fo Frankfurtu. Vse slo jak na dratku, na nasem Trucku bylo vsechno v poradku, nadrz byla plna, vse ciste a vyprazdnene, na tachometru mi namerili ujetych 5808 km. Potom jsme dostali zaverecny predavaci protokol a timto aktem byla nase cesta oficielne ukoncena.

Protoze letadlo lita zpet vzdy az vecer, nabizeji lidem odvoz do mestecka, kde nas odpoledne zase vyzvedli, dojeli s nami pro nase zavazadla ktera jsme mohli nechat u te firmy. Nakonec nas odvezli tech par kilometru (asi 8 km) na letiste. Zde jsme opravdu pocitili, ze je vsemu konec.

Na letisti probehlo vse v pohode, my dostali mistenky sice v bloku uprostred kde jsou 3 sedadla, vedle sebe. Ja totiz mista neobjednala, Condor chce za mistenku nehorazna poplatek.

Boarding byl vcas, my se usadili a v duchu se s Whitehorsem rozloucili.

Bylo to krasny, naucny, zajimavy, neuveritelny, a pan buh vi jak bych vse mela vyjadrit abych vse vypsala.

Nam se nase cesta libila.

V 18:30 mistniho casu nase letadlo dle planu vyletelo a nam jen zbylo rict:

Aljasko, my se vratime😊😊😊!!!

 

 

Die letzte Etappe // Posledni etapa

28. Tag     16.09.       Von Carcross über Tagisch und Atlin Road nach Whitehorse

Wieder war der Morgen glasklar, aber sehr kalt.

Nach viel Lesen in verschiedenen Reiseberichten war die Atlin Road sehr hervorgehoben. Also, nichts wie hin😊! Zuerst mussten aber die etwa 80 km lange Tagish Road bewältigt werden. Da es nicht viel zu sehen gab, haben wir die Strecke schnell hinter uns gebracht, und bogen am Ende der Road auf die Atlin Road ab. Am Anfang gab es zwei oder drei Aussichtspunkte mit Blicken auf den Atlin Lake. Später ging die Straße entlang des Lakes, wobei das Ufer fast durchgehend hinter vielen Bäumen versteckt war. Uns hat es immer weniger gefallen und bei Km 52 haben wir schließlich gedreht und sind zurückgefahren. Am Ende mussten wir entscheiden, ob wir den Alaska Hwy. nach Whitehorse fahren sollten, oder nochmals über die Tagish Road zurück zu dem South Klondike Hwy. Wir haben uns für das Letztere entschieden. Leider war der letzte Abschnitt des South Klondike Hwy. auch nicht mehr so abwechslungsreich wie die Strecke von Skagway bis Carcross. Natürlich war es Pflicht, alle Viewpoints anzufahren, was wir auch taten. Irgendwann kamen wir dann auf dem Alaska Hwy. an und bogen in Richtung Whitehorse ab. Es waren nur noch einige Km, die uns vom Ziel der Reise getrennt haben. Kurz vor unserem heutigen Übernachtungsplatz bot sich noch ein Abstecher zum Mile Canyon. Hier kann man schöne Wanderungen machen. Von dort habe ich entdeckt, dass in der Nähe noch ein Aussichtspunkt ganz oben über dem Canyon sein muss. So sind wir in diese Richtung gefahren, und tatsächlich kamen wir auch dort an. Von dort gab es einen schönen Blick runter auf den Canyon.

Jetzt war es wirklich nur noch ein Katzensprung zu unserem ausgewählten Campground. Dort angekommen, haben wir eine „Dry-Site“ gebucht, und mit der ADAC Karte sogar 10% Ermäßigung bekommen. Der CG liegt sehr günstig als letzte Übernachtung vor der Womo-Abgabe, und verfügt über alles, was man braucht. Wir haben zuerst die Wasch-Station angesteuert, wo wir zum letzten Mal unserem „Häuschen“ eine säubernde Kur gewährt haben. Danach wurde unsere Site belegt, und das Packen fing an. Paul musste sich hinlegen, da er Schüttelfrost bekommen hat, und ich habe mich dem Packen gewidmet. Es hat schon einige Zeit gedauert bis fast alles eingepackt war, da es in einem Truck Camper doch nicht so viel Platz gibt wie in einem Womo. Alle Reste haben ihren Platz in der Mülltonne gefunden, denn angebrochene Packungen mit Lebensmitteln will leider niemand nehmen☹.  Später wurde noch geduscht und das letzte Abendessen vorbereitet. Da es nicht mehr viel zu tun gab, verschwanden wir rechtzeitig im Bett.


 

Atlin Road

 

 

Mile Canyon

Blick auf den Mile Canyon vom Aussichtspunkt //  Pohled z vyhledni plosiny


 

28. Den    16.09.            Cesta se blizi ke konci, jeste po Tagish a Atlin Road …       

A opet bylo nadherne rano, ale zima jak v mrazaku😉.

Pri cteni ruznych cestovnich zazitku jsem opet a opet narazela na Atlin Road. Pry to ma byt moc hezky silnice, vedouci podel Atlin jezera. Takze, nikam jinam, jen tam😊! Napred jsme museli asi 80 km po Tagish Road, (tato silnice ma byt tez hezka), ale videt nic nebylo, stromy ci krovi jak vlevo tak vpravo od silnice, jen to zbarvene listi zarilo v tom ranim slunci o sto-sest. Na konci silnice jsme zabocili do prava a vystartovali po te Atlin Road. Na zacatku bylo par hezkych vyhledu na jezero, ale to rychle skoncilo a my byli na silnici obklopeni lesem z obou stran. S pribyvajicimi kilometry me to pripadalo nudny. Na konec jsme u KM 52 zastavili a po rodinne porade jsme to otocili a jeli zpet.

Na konci te Atlin Road jsme se museli dohodnou, jak pojedeme zpet, protoze byly dve moznosti. Budto na Alaska Hwy. nebo to cele zpet po te Tagish Road a v Carcross odbocit na posledni usek South Klondike Hwy. My se nakonec rozhodli pro tu druhou variantu. K videni nebylo nic a tak jsme tech 80 km zpet sfoukli jak se rika bez mrknuti okem. K nasemu rozcarovani ta South Klondike Hwy. ztratila na krase prijezdem ci dosazenim Carcrossu. Sice byly cestou jeste jedna ci druha vyhlidka, ale diky polednimu slunci bylo vse zahaleno v mlze, lepe receno ve vyparujici se vlhkosti. Tudiz chut na foceni lezela na bodu mrazu. Na konci silnice jsme odbocili smerem na Whitehorse.

Nyni nas od cile delilo jen nekolik kilometru. Kratce pred nasim poslednim kempem jsme odbocili k „Mile Canyon“. Maly kanonek, ale fajnovy. Zde jsme si trosku protahli nohy. Pri teto akci jsme videli, ze nad timto kanonem se nachazi vyhlidkove misto, kde ten rozhled musi byt moc hezky. A tak honem, honem, jeste na vyhlidku. A opravdu nas to misto nezklamalo, vyhled byl moc hezky.

Nyni to byl opravdu jiz jenom skok k nasemu kempingu.

Tento kemp jsem vybrala umyslne, lezi jen 4 km pred Whitehorsem, kde nase zacala a kde zase po 4 tydnech skonci.

Je to privatni kemp a tyto maji vzdy veskery komfort. Presto jsem zaplatila jen za „suche misto“, coz znamena bez el. Proudu a bez pripojky vody a bez odvodu odpadnich vod. Vse mame „po ruce“ v domecku a posledni rano museme vsechny odpadni tanky stejne vyprazdnit. Ale nas smer byl napred k mistu, kde se za maly poplatek daji auta ostrikat, aby se zbavily nahromadeneho blata predevsim jeste z Aljasky. To dalo chvili praci. Pri teto akci zacala byt Paulovi zima, a nezli jsme skoncili a dojeli tech par metru na nase predplacene misto, dostal Paul zimnici. Pro me to znamenalo, Paul do postele, a ja musela vse na odlet a predani vozidla pripravit sama. Na to jsme potrebovala skoro cely zbytek odpoledne, sbalit, vyklidit vsechny skrinky se zasobami, (i presto, ze jsme se snazili vse spotrebovat, zbytkum jsme se nevyhnuli), vse skoncilo v kontejneru. To potrefilo i prevaznou cast nahromadeneho info-materialu. Skoda, ale vse se vzit s sebou neda☹. Na konci cele akce jsme vyzkouseli jak funguji sprchy. A skutecne, vysledek byl opravdu viditelny😉.

Po teto ceremonii zbyvalo jeste pripravit posledni veceri, a potom supky-dupky do postele. Cekal na nas posledni den a ten nekoncil v teple a v pohodlne posteli, nybrz v letadle ve „drevene tride“ na nepohodlne sedacce.

Fähre von Haines -> Skagway und zurück nach Yukon // Lodi z Haines -> Skagway a zpet do Yukonu

27. Tag     15.09.     Mit der Fähre nach Skagway und zurück nach Yukon

Leider kamen wir am Morgen fast zu spät. Der liebste aller Ehemänner war der Meinung, dass die Bären nicht so früh frühstücken gehen😉.  Wir konnten gerade noch eine Grizzly-Mama mit einem Cub sehen, aber beide waren schon etwas weiter weg. Wie wir dann gehört haben, sollten die Bären schon satt gewesen sein, und alte Lachse schmecken auch nicht mehr so, wie wenn man richtig hungrig ist. Irgendwie ist das ähnlich, wie bei den Menschen auch😉. Anschließend blieben wir auf einem Rastplatz am Ufer des Meeresarmes in der Nähe des Hafens stehen, dort haben wir zunächst das Frühstück nachgeholt.

Später fuhren wir zum Hafen, und haben den Check-in gemacht. Die Fähre kam etwa eine Stunde vor der Abfahrt aus Skagway an. Nachdem alle Fahrzeuge das Schiff verlassen haben, durften dann schön nacheinander die wartenden Fahrzeuge, meistens waren es Womos, in den dicken Bauch des Schiffes rein fahren. Das ganze war richtig interessant. Wir wussten nicht, dass wir im Schiff wenden müssen, um rückwärts in die Reihen einzuparken. Dank der erfahrenen Besatzung verlief alles reibungslos. Die Fähre war ausgebucht, und so hatte ich doch im Vorfeld daran gut getan, diese vorzubuchen, was ich überhaupt nicht mag. Jedoch am Ende einer Reise kann man nichts mit einer Vorbuchung falsch machen😉…

Nach einer Stunde war der Spaß schon wieder zu Ende, wir erreichten Skagway. Hier halten oft die großen Cruise Pötte. Heute war keiner dort. Wir haben uns in dem beschaulichen Städtchen umgesehen. Danach ging die Fahrt auf dem South Klondike Hwy. Richtung Norden weiter, wollten wir doch noch heute zurück nach Yukon kommen, bis Carrcross. Zuerst fuhren wir aber oberhalb des Ortes, wo sich laut Milepost ein schöner Aussichtspunkt mit Blick auf den Hafen befindet. Dem war exakt so, nur die Sonne hat ihre Anwesenheit aufgekündigt. Schade! Dann ging es weiter Richtung Grenze, über den berühmten White Pass, teils in der Nähe des Chilkoot Trails, der bei dem Goldfieber in Dawson City auf dem Weg dorthin berühmt wurde. https://de.wikipedia.org/wiki/Chilkoot_Pass.  Auf dem USA Übergang war das Gleiche, niemand hat sich für die Ausreisende interessiert. Erst nach etwa 20 km wo sich der kanadische Grenzübergang befindet, dort wurden wir erneut befragt. Das übliche, Alkohol, Waffen Zigaretten, was wir wiederum alles mit nein beantwortet haben. Dabei kamen wir mit dem Beamten ins Gespräch. Er fragte ein bisschen. Wo wir überall waren, auch welche Teile / Provinzen in Kanada wir schon besucht haben. Paul sagte dazu, dass er in Ontario einen Bruder hat. Da wurde der Beamte hellhörig. Wo denn sein Bruder lebt, wollte er wissen, da er auch aus Ontario stammt. Wir nannten die Gegend und den Ort. Wieder einmal mussten wir feststellen, wie klein die Welt ist. Er selbst stammte nämlich aus dem gleichen Ort wo heute Paul`s Bruder lebt, und eine Kusine seiner Frau lebt dort immer noch. Den Nachnamen von Paul`s Bruder (und d.z.Folge auch unseren), hat er aber nicht gekannt. Danach gab er uns die nötigen Einreise Stempel.  Als er uns die Pässe zurück gab, meinte er:  …“But you are travelling a little bit“😉… Er hat sich nämlich mit Interesse unsere Stempel aus den beiden Südamerika Trips angeschaut. Wir haben uns verabschiedet und setzten unsere Fahrt fort.  Die Gegend änderte sich schnell, wir passierten den berühmten Chilkoot Pass und White Pass, und mir klingelten die Worte des Beamten in den Ohren. Wieder einmal wurde mir klar, was für einen wunderbares Leben wir in unserem Rentnerdasein führen können. Ob er es sich eines Tages, um wenigstens seine Heimat kennen zu lernen, erlauben kann???  Es bleibt unbeantwortet, aber ich glaube, wohl kaum.

Wir schafften es bis nach Carcross zu kommen, wo wir auf dem Tagish First Nation`s Carcross CG übernachtet haben.


 

Bären am Chilkoot River // Medvedi na rece Chilkoot

Unser Platz zum Frühstück // Nase mistecko na snidani

…und das hat Paul in der Nähe entdeckt…  //  …a tohle objevil Paul v blizkosti parkoviste

Überfahrt mit der Fähre  //  Prejezd lodi

Skagway

So könnte es damals in der Bar ausgesehen haben // Takhle to mohlo tenkrat v baru vypadat

Blick auf Skagway und Hafen // Pohled na Skagway a pristav

Blick auf die Eisenbahn zum „White Pass“ // Pohled na zeleznici ktera vede na „White Pass“

Bei Carcross  //  Kousek pred Carcross

Am Campground // Na kempu


27. Den     15.09.          Na posledy se vracime do Yukonu

….Treba budeme mit stistko pristi rano…, tim koncila reportaz z predesleho dne.

Bohuzel, stistko jsme meli, ale jenom male. K rece jsme prisli skoro pozde. Ten „nejlepsi ze vsech manzelu“ byl totiz nazoru, ze medvedi nesnidaji tak brzy rano😉. S velkym stistkem jsme videli jednu Grizzly-maminku s mladetem, ale oba byli jiz trosku daleko. Pozdeji jsme se dozvedeli, ze v tuto dobu byli medvedi jiz prekrmeny, a stare lososi jim pry nechutnaji. Alespon ne, kdyz maji ten jejich ranec narvany. To je trochu podobne i u nas, lidskych bytosti, nemyslite😉???

Medvedice po nejake dobe zmizela v krovi a my odjeli smerem k pristavu, odkud ve 13:00 odjizdel nas prevoz do Skagway. Zaparkovali jsme na jednom vyhlidkovem miste, dohonili snidani, kterou jsme diky medvedum presunuli na pozdeji, a trosku relaxovali.

Pozdeji jsme jeli do pristavu, kde jsme 2 hod. pred odjezdem meli udelat check-in. Lod prijela asi hodinku pred odjezdem. Po vyjeti vsech vozidel co prijely z protismeru smeli zacit najizdet cekajici auta. Vetsina to byly Wohnmobily a Truck-Campery. To vjizdeni na lod, lepe receno do lodi bylo zajimavy. Uvnitr lode jsme totiz museli otocit a zaparkovat po zpatku.  To by byval byl nebezpecny manevr, protoze ty parkovaci cary jsou uzky a zaparkovat se musi naraznik na narazniku. Diky zkusene posadce to ale nebyl zadny problem, naridili nas super a vse klaplo jak na dratku. Diky tomu jsme pak ve Skygway vyizdeli po predu😊. Lod byla do posledniho mista obsazena. Tentokrat jsem udelala dobre, ze jsem jizdu objednala jiz z domova. Nerada se cestou na nejake objednavky uvazuju, ale na konci cesty uz to nevadi, dojet musime vcas, a tak i k lodi.

Za hodinku byla cela ta legracka skoncena a lod pristala ve Skagway.
Skagway je male pristavni mestecko s hezky udelanym starym centrem a s plno obchody se suvenyrama. Zde je totiz mezizastavka tech velkych okruznich lodi. Dnes, v patek, jsme stesti nemeli, zadny ten velikan tam na jeho turisty necekal☹. Skoda, to stoji vzdy za podivanou, tyhle obrovske necky.

My jsme se po mestecku trosku prosli a protoze zde pro dnesni den nebyl konec, jeli jsme dal. Nyni po South Klondike Hwy. (Jizni Klondike silnice), jeste asi 90 km. Az do Carcross.,  zpet do Yukonu. Diky me „bibli“, kde jsem nasla ze nad mesteckem se nachazi pekna vyhlidka nejenom na mesto ale i na pristav, jsme se napred vydali tam. Vse bylo presne tak, jak to bylo popsano, hezky vyhled, jenom slunicko pro dnesni den dalo vypoved a schovalo se za mraky. Skoda.

Nyni jsme se vydali smerem k hranici, jiz na posledy, kdy jsme prejizdeli zpet do Yukonu. Tato silnice patri k tem nejhezcim, po kterych jsme jeli. To je muj nazor. Vede pres znamy „White Pass“ a castecne podel cesty na „Chilkoot Pass“, ktery se dostal do dejin diky zlate horecce v Dawson City. Hranicni prechod zpet do Kanady se nachazi na White Pass, kam vedla tenkrat zeleznice. (Vede tam do dneska, ale jen pro turisty za drahy peniz). Zde se o nas opet nikdo nezajimal a tak jsme frceli dalsi 20 km az ke Kanadske hranici. Zde o nas zajem meli😉.

Celnik, takovy mlady s fousama, se ptal na to, co jsme jiz znali. Vsechny otazky jsme opet zodpovedeli s tim kouzelnym sluvkem:  „nemame“

Pri teto procedure jsem se s tim celnikem zacala trosku bavit. On se ostychave ptal, kde jsme vsude byli, zna to stejne vse zpameti od vsech projizdejicich turistu😉, a tez ho zajimalo, zdali zname i jine kanadske province. Tak jsem mu to vse vyjmenovala a skoncila s Ontariem. Tam ze zije muj svagr. Ach Ontario znate taky? Jojo, tam jsme byli nekolikrat. Celnik chtel vedet, kde Pauluv bratr zije. Kdyz jsme mu to rekli, tak se zacal smat a odpovedel, ze on odtamtud pochazi a ze tam jeste nejake to pribuzenstvo zije.  A zase jednou jsme zkonstatovali, jak je ten svet maly😉!!!

Pak nam dal razitka do pasu a trosku v nich zacal listovat. Kdyz nam ty pasy vracel, tak nam rikal: „Vy opravdu „trosicku“ cestujete😊😉…“

Videl vsechna ta razitka z nasich poslednich cest. Pak jsme se rozloucili a my pokracovali v ceste. Ty slova toho celnika nam oboum v usich znela jeste pozde vecer. Opet jednou jsme meli pred ocima, jak se nam dari, muzeme cestovat a uzivat si naseho duchodcovskeho zivota. Zdali se tomu hosulovi alespon jednou za zivot podari poznat alespon jeho vlast? Bude si to moci dovolit? Kdo to vi at odpovi!  Otazka zustane nezodpovezena, ale neverim, ze by odpoved znela pozitivne☹…

Dnes jsme to az do Carcrossu opravdu zvladli. Noc jsme stravili na kempu, ktery provozuji tamejsi obyvatele (Indiani) neboli „The First Nation“.

Ein letztes Mal zurück nach Alaska // Naposledy zpet na Aljasku

26. Tag     14.09.      Ein letztes Mal zurück nach Alaska

Der Haines Hwy. führt bis nach Haines / Alaska, wo der Hwy. endet. Das war auch unser Ziel des Tages. Allerdings mussten wir erst einmal Briritsh Columbia, etwa 40 km lang, überqueren. Unterwegs gab es erneut viele Aussichtspunkte die wir besucht haben. Das Wetter war immer noch schön. Die Grenze zurück in die USA passierten wir, nachdem wir alle Fragen des Zöllners mit einem Nein beantwortet hatten, problemlos.

Unterwegs in einem Hang konnten wir noch eine Schwarzbärin mit ihrem Jungen ausmachen. Das Wetter hat sich langsam geändert, und die Wolken kamen. Kurz vor Haines haben wir uns erhofft, die Weißkopf-Adler zu sehen, welche dort in einem Reservat geschützt leben. Leider waren nicht viele da. Ob dieses auch dem nahenden Ende der Saison geschuldet war, das haben wir nicht erfahren😉.

Bevor wir den für die heutige Nacht ausgesuchten CG angesteuert haben, sind wir zuerst die Mud Bay Rd. abgefahren und haben noch den Chilkat State Park besucht. Auf dem Rückweg, gerade in dem Moment wo die Gravelroad in eine Asphaltstrasse wechselt, sprang aus dem Wald eine junge Elch-Dame. Es war so unerwartet und schnell gegangen, dass wir kein Foto machen konnten. Darüber könnten bestimmt viele Reisende ein „Liedchen“ singen…😉. Die Tiere, meistens sind das die Elche, sind einfach zu scheu und verschwinden genauso schnell, wie sie kamen.

Dann sind wir in Haines vorletztes Mal unserem Reise-Hobby namens „Tanken“ nachgegangen, bevor wir uns auf den Weg in den Chilkoot State Park aufgemacht haben. Dort auf dem CG wollten wir übernachten, und in dem Fluss in der Nähe nochmals Bären möglichst beim Lachs fangen beobachten. Nachdem wir unsere Site auf dem CG bezogen haben, sind wir voller Vorfreude runter zum Fluss marschiert. Lachse waren im Fluss genug da, aber leider war kein Bär zu sehen. So hofften wir noch am nächsten Morgen das Glück zu haben.


 

Deez-Deash Lake CG  Kemping na Deez-Deash jezere

Million Dollar Falls  //  Milion Dolaru vodopad

Hier fahren wir duch British Columbia  //  Jedeme skrz Britskou Kolumbii

Zurück in Alaska  // Zpet na Aljasce

Chillkoot Lake CG  // Kempinng na Chillkoot jezere

So viele Lachse tummelten sich in dem Chillkoot River  //  Tolik lososu bylo v Chillkoot rece

Chillkoot River


 

26. Den   14. 09.            Jeste jednou zpet na Aljasku

Ta Haines Hwy. vede od Haines krizovatky (Haines Junction) az do Haienes, kde konci. To byl tez cil dnesniho dne. Napred jsme ale museli projet dokonce British Columbia asi 40 km dlouhy usek. Cestou bylo opet spousta vyhlidek. Pocasi bylo stale hezke. Za Britskou Columbii prisla opet hranice USA. Po zodpovezeni vsech oatzek sluvkem NE, jsme dostali zelenou a mohli jsme pokracovat. Cestou jsme jeste v jednom kopci videli cernou medvedici s mladetem.

Za hranici se pocasi zacinalo pomalu kazit a cim vice jsme se blizili k mori, do Haines, tim vice bylo mlhavo a zatazeno.

Asi 20 km pred Haines se nachazi rezervace, kde ziji belohlavi orlove. My doufali, ze jich tam uvidime vice pohromade, ale ani to se nesplnilo. Zdali tam jiz skoro zadni nebyli diky blizici se zime, to jsme se nedozvedeli😉.

V Haines, spise v okoli, jsou hezka mista, ktera stoji za alespon kratkou navstevu. Napred jsme objeli tzv. Mud Bay Road, ktera vede podel zatoky a jsou tam k obdivu hezke domky. Pote jsme zamirili jeste do Statniho Parku Chilkat. Na zpatecni ceste, presne v momente kdy jsme najizdeli z nezpevnene cesty na asfaltovou silnici, nam pres cestu vyskocila z leas mlada sobi slecna. Vse se odehralo jako vzdycky moc rychle, takze opet bez fotky. Predevsim ti Sobove jsou plachy a tim padem vetsinou stat nezustanou a nezli normalni clovek pripravi fotak, tak jsou jiz opet za horami☹.

Zpet v Haines jsme se opet venovali nasemu konicku jmenem „Tankovani“, pak jsme jeste nakoupili posledni chleba a mleko a vydali se za mesto na nas dnesni kemp. Ten se nachazi asi 30 km za mestem, ve Statnim Parku Chilkoot. V rece, ktera vyteka z jezera u ktereho je ten kemp se daji pozorovat Grizzli pri chytani lososu. My si vybrali jedno volne misto, zaparkovali „domecek“ a supky dupky zpet k rece, zdali tam ti medvedi jeste jsou. Cestou na kemp jsme totiz zadne nevideli. Lososu bylo v rece tisice, jenom ti Grizzli se jiz asi prezrali a travili vse v klidku nekde v lese. Ani po delsi dobe cekani se zadny Grizzly neobjevil, zacalo se stmivat, a my se s neporizenou vrtaili zpet do kempu. Treba budeme mit stistko pristi rano, kdyz vytravili a meli by prijit na snidani😉.

 

Ein Tag in Yukon // Dnes zustaneme v Yukonu

25. Tag     13.09.            Heute bleiben wir in Yukon…

Und wieder hat uns die Kälte geweckt, zusammen mit blauem Himmel. Das war schon gestern so und wir wiederholten das Prozedere von gestern. Nach dem obligatorischen Frühstück ging es wieder auf die Piste. Die Blicke auf die Gipfel des Kluane N.P. waren wunderschön, wie wenn sie im Wettbewerb um den schönsten Gipfel stehen würden. Somit hielten wir sehr oft an, um die Schönheit auf Fotos festzuhalten. Unterwegs wollten wir eine kleine Wanderung zum Soldier Summit unternehmen. Um zum Trailhead zu kommen, hätten wir noch eine schmale Gravelroad etwa 4 km weiter fahren müssen. Leider war das Visitor Center schon geschlossen, und wir konnten nicht nach dem Zustand der Road fragen. Vor dem Anfang dieser Road parkten schon 3 Kleinbusse, so haben wir uns nicht getraut diese Road zu befahren. Die Kleinbusse hatten eine Gruppe von Studenten gebracht, wie wir erfahren haben, die dort Vögel beobachten und fotografieren sollten. So haben wir uns nur die Beine etwas lang gemacht und sind dann unverrichteter Dinge weitergefahren.

In Haines Junction haben wir das Hobby „Tanken“ fortgesetzt, und nachher das schöne und informativ gemachte Visitor Center besucht.

Danach ging es weiter Richtung Süden auf dem schönen Dalton Hwy. Unterwegs haben wir immer wieder Fotografen mit Stativen und riesigen Fotoapparaten, wo die Objektive so groß waren, dass man damit vielleicht bis zur nächsten Galaxie gucken könnte, gesehen. So haben wir erfahren, dass es in dieser Nacht sehr günstig wäre, um Polarlichter zu sehen und diese zu fotografieren.

Wir haben dann einen kleinen Halt am Kathleen Lake gemacht. Die Recreation Area hat uns gut gefallen, der CG weniger, so haben wir uns entschieden weiterzufahren, bis zum Deez-Daesh Lake CG. Der liegt wirklich schön am Lake. Wir haben schließlich den Truck Camper mit der Hinteren Seite nach Norden gestellt in der Hoffnung, auch endlich die Lichter sehen zu können. Leider haben wir alles im tiefsten Schlaf verpasst. Um sie zu sehen, hätten wir in der Nacht aufstehen müssen. Aber wann, das blieb ein Geheimnis, und wir haben keine Polar-Lichter gesehen. Dafür halt gut geschlafen😊!

Man kann im Leben nicht immer alles haben😉…


 

Auf dem Alaska Hwy. entlang des Kluane N.P. und weiter auf dem Haines Hwy. //  Po Aljaska Hwy. podel Nar. parku Kluane a dale po Haines Hwy.

Am Quill Creek  // Tohle misto se jmenuje Quill Creek

Dezadeash Lake CG  //  Kemping na Dezadeash jezere

Ohne Fleiß kein Preis, man wird dabei gleich 2x warm :)!  //  Bez prace nejsou kolace, a clovek se zahreje hned 2x :)!


 

25. Den     13.09.            Dnes zusatneme v Yukonu, Aljaska Hwy. a Haines Hwy.

A opet nas vzbudila rano zima, a opet modra obloha. Takze jsme si zopakovali postup ze vcerejsiho dne a po snidani vyrazili na dalsi cestu. Nyni si musime pomalu pospisit, abychom stihli do cile (Whitehorse) dojet vcas. Opet se bylo cestou na co koukat. Vsechny hrebeny v Kluane Nar. Parku se ve vychazijicim slunci trpytily jako pri soutezi o nejhezci vrcholek.  Po nejakem tom kilometru bylo v planu, ze pujdeme na kratsi turu. To bohuzel neslo, protoze k zacatku tury to byly jeste 4 km po nezpevnene ceste a ta cesta byla uzavrena zavorou. Asi jiz tez konec sezony☹???? Tak jsme se po te ceste trochu prosli, potkali mlade lidi, jak se uakazlo studenty, kteri tam pozorovali nejake ptaky, ktere my ale nevideli😉. Nojo, taky nemusime vsechno videt, ne? Informace tam byla tez jiz zavrena a tak jsme pokracovali az do Haines Junction. Zde jsme navstivili hezke a informativni Informacni stredisko, chteli dokoupit nejakou tu malickost, coz jsme ale vzdali, protoze tam byly potraviny jen u jedne pumpy (to je normalka), ale zopakli si naseho konicka => tankovani, a pokracovali jsme v ceste po Dalton Hwy. smerem na jih a jeste jednou na par kilometru zpet do USA. (Ale tam az pristi den). Cestou jsme videli mnoho fotografu se stojany. Po zeptani jsme se dozvedeli, ze je prihodna doba na polarni zari a ze cekaji az se setmi. Tak cekali a my jeli dal, az k jednomu kempu, co mi doporucil jeden znamy z meho internetoveho fora. Moc hezky polozeny kemp u jezera, s dobrym vyhledem. Tak Paul rozhodl, ze je to prilezitost videt i zde tu polarni zari a nasmeroval me zaparkovat smerem na sever. To jsme totiz meli dobry rozhled. Sice se setmelo, to je kazdy vecer tak, a my byli tak k.o., ze jsme nakonec zmizeli v posteli a o polarni zari jsme si nechali zdat. Ta byla videt, jak jsme se dozvedeli, ale az od dvou hodin v noci a lidi si naridili budiky, my bohuzel ne☹.  Alepon jsme se vyspali😉…

 

 

Zurück nach Yukon // Zpet do Yukonu

24. Tag    12.09.                    Es geht zurück nach Yukon

Als wir aus den Betten rausgekrochen waren, hat uns zwar wieder die Kälte in Empfang genommen, aber auch blauer Himmel. Gegen die Kälte hat die Heizung schnell geholfen, und so stieg die Stimmung gleich fast zu dem blauen Himmel. Es war schon wieder 8:00 Uhr, aber was soll es, man hat doch Urlaub😊. Wobei Urlaub ist doch etwas anderes, wir befinden uns auf einer Bildungsreise, Urlaub wird dann wieder zu Hause gemacht.

Heute ging es zurück nach Yukon, langsam neigt sich die Reisezeit dem Ende zu.

Im Giftshop haben wir noch für unseren Enkel eine Kleinigkeit besorgt, und dann ging es auf die Piste. Zur Grenze waren es etwa 140 km, aber bei bestem Wetter fährt es sich auch gut. Dann kam die USA – Grenze, wo sich bei der Ausreise nichts und niemand regte. Nach weiteren 20 km kam die kanadische Grenze. Wir näherten uns im Schneckentempo dem STOP Schild und blieben dort, wie das Schild schon sagt, auch stehen. Vor uns stand bei der Abfertigung ein großer Rig, und der wurde gerade von 4 Beamten richtig gefilzt. Natürlich war es für eine Weile interessant zuzusehen, wie sich die Beamten angestrengt haben. Dann wurde es langweilig, da sich überhaupt nichts bewegte.

Da meinte Paul: Warum fährst du nicht, es ist grün. Ja, es war zwar grün, aber leider bei der falschen Ampel, wie wir kurze Zeit später schroff belehrt wurden.

Ich fuhr also weiter,  blieb aber gleich danach erneut stehen, da wir nicht wussten, was jetzt. Kommt einer, oder nicht??? Klar kam „Einer“, und wie! Der Grenzbeamte hat mich laut angesprochen, wie konnte ich es mir erlauben, weiter zu fahren, es war nicht auf grün geschaltet. Ich sagte, dass dort grün war, aber mit Beamten im Dienst sollte man sich besser nicht anlegen. Er hat mir ganz unfreundlich befohlen den Platz zu räumen und ich habe gefälligst rückwärts zurück zu fahren. So befohlen, so auch getan😉! Jetzt habe ich das grüne Licht gesehen. Es war nämlich kein Grün zum Durchfahren, sondern eine Ampel, welche die freie Spur angezeigt hat und von weitem zu sehen war. Das hat man davon, wenn man auf die Herren der Schöpfung hört…😉!

Kaum standen wir wieder auf der Linie, sprang Paul aus dem Auto und ging zügig nochmals Richtung USA, um den Grenzübergang zu fotografieren. Das hat aber offensichtlich einer Beamtin nicht gepasst. Plötzlich gab es laute Rufe, aber der „Beste aller Ehemänner“ hörte nichts. Ich dachte fast, die Beamtin holt ihre Schnellschußwaffe, um ihn zu stoppen☹! Erst als ich auf den Fingern gepfiffen und ganz laut gebrüllt habe, hat mein Liebster reagiert, und ging ganz gemütlich zurück, als ob nichts passiert wäre.

Die Grenze durften wir dann doch noch passieren und wurden das Übliche gefragt, ob wir Waffen, Zigaretten oder Alkohol am Bord hätten. Nachdem ich alles mit nein beantwortet habe wurden uns die Pässe abgestempelt, und wir fuhren „fröhlich“ weiter. Das kann man wohl so nennen, denn wie auf einem Schaukelpferd konnte man sich fühlen, auch hier ließ der Permafrost grüßen.

In Beaver Creek haben wir im Visitor Center Infomaterial geholt, leider nur noch auf französisch, die Saison neigt sich wohl wirklich auch dem Ende zu. (Nicht nur unsere Reise). Den Reisetag haben wir schließlich am Lake Creek CG beendet. Dort sind wir ein bisschen rund um den CG spaziert und haben dabei einen Fuchs gesehen, sodann noch rund um unsere Site auch Schneehasen.

Fazit des Tages: bei uns geht es oft nur mit besonderen Vorkommnissen weiter😉!


 

Auf der Alaska Hwy.  //  Okoli podel Alaska Hwy.

Visitor Center Tetlin  //  Turisticka Informace v Tetline

Kanadischer Grenzübergang  //  Na Kanadske hranici

Zurück im Yukon – Visitor Center in Beaver Creek  //  Zpet v Yukonu – Turisticka Informace v Beaver Creek

Am Lake Creek CG, mit Fuchs und Schneehasen //  lake Creek kemping s liskou a sneznym zajicem


 

24. Den     12.09.                  Vracime se zpet do Yukonu

Dnes rano nas vzbudila zima a modra obloha. Zimu jsme zahnali zapnutim topeni, tu modrou oblohu jsme si s potesenim ponechali.

V mistnim obchode s upominkami jsme zakoupili malickost pro naseho vnoucka a rozjeli se smerem hranice a dale zpet do Kanady. Tech 140 km ubehlo jako voda.

Na hranici USA se pri vyjezdu nikdo o nikoho nezajimal a tak jsme profrceli a pokracovali         dalsich 20 km       ke Kanadske hranici. Tam jsme se trfili hned na poprve do spravneho prujezdu. Na stopce jsme zustali stat, a pozorovali, jak asi 4 celnici filcovali jeden velikansky prives. Po chvili nas to prestalo bavit a koukali jsme, zdali se nas nekdo ujme. Nikdo se k nicemu nemel. Za to Paul ano. Ten objevil primo nad nami semafor a na nem byla zelena. Tak me sprdnul, proc tam cekam a nejedu dal. Na otazku, ze ja zelenou nikde nevidim, jen cerveny semafor na stopce, prohlasil, ze mam jet dal. Tak jo. Tim padem jsme neopravnene prejeli hranicni caru. Ale to jsme se dozvedeli az pozdeji. Chvili se nic nedelo, az najednou z tech kancelari vylitl jako drak jeden celnik a rovnou k nam. Sprdnul me jak male dite a naridil okamzite vraceni zpet za celni ci hranicni caru. Jo, co ted? Mam se tady otocit a jet zpet, ci jak to mysli. On to myslel vazne a ne ze se budu tocit a delat ruzne manevry, pry mam zacouvat zpet. Nyni prislo na radu me ridicske umeni. Byl to totiz uplne uzky koridor ohraniceny na obouch stranach betonovymi rantly.  To mam za to, ze jsem dala na moji drahou polovicku.

Strefim se, ci sejmu pneumatiku, kdo to vi at odpovi, byla ma myslenka☹. Ale na dlouhy premysleni nebyl cas, celnik byl nervozni a tak jsem jela po zpatku zpet a do te „diry“ jsem se bez uhonu trefila😊! Sotva jsme stali kde jsme meli, vyskocil Paul z auta a milovymi kroky se vracel zpet pred hranici s tim, ze bude fotografovat. To taky udelal, ale to se nelibilo jedne celnicce, ktera si ho vsimla. Zacala na nej kricet, ale to bylo zbytecny, Paulovi naslouchatka odpocivaly v krabicce. Nic neslysel. Az kdyz to vypadalo na to, ze ta baba vytahne kulomet, vyskocila jsem ja a piskala na prsty co to dalo a gestikulovala, az pochopil a vracel se zpet, ale na spech to nevypadalo. Ta celnicka byla uplne hotova, no a ja taky. Paulovi jsem rekla, ze zapnu detskou pojistku, aby nemohl otevrit dvere a neutikal neopravnene z auta😉. Za chvili nam prehodili semafor na zelenou a my mohli projet. Zustali jsme stat pred okynkem, ze ketereho jeden celnik vystrcil hlavu a kladl napred otazky jako: mate cigarety a kolik, mate alkohol a kolik, mate zbrane a kolik. Co, kolik zbrani??? Po te co jsem na vsechny otazky s patricnym durazem odpovedela NE, nemame, dostali jsme razitko do pasu a mohli jsme pokracovat.

Roztavani permafrostu nezustalo na hranicich stat, a tak i na kanadske strane jsme si pripadali jak na houpacim koni, tak se silnice propadaji. Sice to opravuji, ale rychlost nestaci, oteplovani je asi rychlejsi.

Cestou jsme se staveli v Beaver Creek na informacich. Ty jsme dostali, ale jiz jen ve francoustine. I tam bylo citit, ze se nejenom nase cesta blizi ke konci, nybrz i sezona v Yukonu☹.

Jeli jsme jeste nejaky ten kilometrik az jsme narazili na kemp jmenem Lake Creek a tam jsme zakotvili. Pozdeji jsme si sli jeste protahnout trosku nohy a potkali jsme lisku a na nasem kempovem miste se prohaneli snezne zajici. Tak alespon nejaka ta zviratka, i kdyz ne ta, co bychom radi. Jak se to rika? Clovek nemuze mit vsechno, co by chtel😉!

A jak je videt, u nas jde malokdy neco uplne hladce… (Hranice)😉.

 

Von. Denali Hwy. bis Tok // Od Denali Hwy. az do Toku

23. Tag     11.09.      Von Denali Hwy. zurück, bis Tok

Am Morgen lag die Gegend um den Denali Hwy. im Nebel verhüllt, und kalt war es auch. Da wir dem Hwy. nicht weiter folgen konnten, mussten wir die gleiche Strecke bis zu der Kreuzung Richardson Hwy. / Tok Cutoff Hwy. zurückfahren. Zusammen waren es etwa 120 km.  Da es hier keine Tankstelle gibt, warf ich einen kurzen Blick auf das Display um einzuschätzen, ob wir mit dem vorhandene Sprit weit genug kommen. Meine Schätzung sagte ja, und wir folgten dem Tok Cutoff Hwy. weiter. Sonst muss man auf dem Richardson Hwy. weiter fahren bis nach Glennalleen, was eine weitere 21 km lange Strecke bedeutet.

Auf dem Tok Cutoff Hwy. geht es nach 60 Meilen rechts ab in die „Nabesna Road“. Das war das geplante Ziel für heute. Im Visitor Center wollten wir uns wie empfohlen Infos über den Zustand der Strecke holen. Leider war das VC gerade geschlossen (Mittagspause). Warten wollten wir nicht, das Wetter war auch nicht gerade einladend für dieses Abenteuer. Was kam? Wir müssen nochmals kommen😊, um diese schöne Straße bis ans Ende zu erkunden. Die Nabesna Road ermöglicht den anderen, zweiten, Zugang zum Wrangler – St. Ellias Mountains N.P. Wir haben uns mit Info-Material eingedeckt, das draußen zum mitnehmen postiert war, in der Hoffnung, wirklich im nächsten, spätesten übernächstem Jahr wiederzukommen.

Dann fuhren wir weiter, mit einigen Stopps an den vielen Viewpoints. Inzwischen wurde mein Blick auf die Tankuhr immer unruhiger, und in meinem Kopf rasselten die Rädchen mit der Ausrechnung, ob unser Sprit reicht oder nicht. In der Milepost sollte einige Meilen vor Tok noch eine Tankstelle kommen. Um sicher zu gehen, haben wir dann dort doch einige wenige Gallons nachgetankt.

Tok haben wir gegen 15:00 erreicht, schnell unsere Vorräte in dem dortigen gut sortierten Supermärktchen aufgefüllt und beschlossen, heute nicht mehr weiter zu fahren. Im Ort sind mehrere Campgrounds, und wir haben uns schließlich für den Tundra Lodge RV Park & Campground entschieden.  Auch haben wir uns wieder einen Internet Zugang versprochen. Der war zwar dort, (aber nur im Office), aber nutzen konnten wir ihn leider nur am Handy.

Den heutigen Tag kann man deshalb so beschreiben: keine besondere Vorkommnisse, bis auf die Tatsache, dass sich unser „Schlappi“, wie unser Netbook genannt wird, endgültig verabschiedet hat ☹.

PS: Aus diesem Grund gab es nun eine längere Sendepause 😉.


 


 

23. Den     11.09.       Z Denali Hwy. zpet a dale az do mestecka Tok

Dnesni rano nas privitalo s mlhou a zimou. Napred jsme si „strihli“, kdo vystrci nos z    periny jako prvni a zapne topeni a az kdyz bylo teploucko, tak jsme vstali. To netrva dlouhou, boudicka je behem 5ti minut vyhrata jak trouba na peceni.

Dnes na nas cekalo opet „par“ kilometru. Zpet ke krizovatce, kde bychom byvali vcera odbocili na Tok to bylo kolem 120 km. Ty ubehly jako voda, nikde jsme nestaveli, videt nebylo diky mlze nic.

Na te krizivatce smerem na Tok, odtud se ta Hwy. jmenuje Tok Cutoff Hwy. jsem hodila pohled na uakazatele nafty a rozhodla, ze nafta bude stacit. V opacnem pripade bychom museli jet jeste dalsich vice jak 20 km zpet natankovat a to se mi nechtelo.

Den pokrocil a mlha se zvedla a my mohli opet zastavit na skoro kazdem vyhedu. Po 60ti milich (90km) jsme dorazili k odbocce na silnici se jmenem Nabesna Road. Nezli se na tu silnici clovek vyda, ma se zastavit na Informacich, kde se dozvi v jakem stavu silnice je, protoze vetsi cast je jen nezpevnena silnice. Prave bylo poledne a nedverich visel listek, ze si pan ci pani poradci zrovna nechavaji chutnat poledni obed. My nechteli cekat, pocasi nebylo zrovna uplne co by lakalo. Tak jsem si vyzvedla z venkovnich regalu informacni material co jsem si chtela vzit s sebou domu a rozhodla, ze si tuto silnici nechame jako trumpf na pristi navstevu😊. Kdy? To se uvidi, pristi rok ci prespristi. A hned je duvod, opravdu se tam alespon jeste jednou vratit😉!

Jeli jsme dal, a ja zacala byt trosku neklidna, ukazatel stavu nafty se priblizil na nebezpecnou hranici. Opet drncela kolecka v me hlave a ja pocitala kolik mili to jeste je a kolik galonu, resp. Litru asi budeme potrebovat. Zaver byl, ze nafta bude stacit, ale protoze dle Milepost preci jenom pumpa mela prijit, tak jsme tam pro jistotu nekolik malo galonu natankovali.

Do Tok jsme dojeli ke treti hodine odpoledne. V mistnim kramku jsme dokoupil par veci do lednicky a rozhodli se, po pohledu na tachometru a ujetych 330km, ze je cas na kafe a ze dale dnes jiz nepojedeme. Porozhledli jsme se po mistnich kempech, (je jich tam nekolik) a jeden jsme si vybrali, tez ve smyslu ze budemem mit zase jednou internet a ze dopiseme blog. Internet byl, sice jenom v kancelari / prihlasovne, ale nam nebyl moc platny.

Ten dnesni den muzeme popsat nasledovne:

Nic neobvykleho se neudalo, akorat se nas „Schlappi“ (muj PC) odporoucel na vecnost☹. Ted vite, proc jsme se delsi dobu neozyvali.

 

Valdez -> Richardson Hwy. -> Denali Hwy.

22. Tag    10.09.        ,Von Valdez bis auf den Denali Hwy.

Der Morgen war auch nicht viel besser als am gestrigen Tag, so haben wir Valdez ohne nenneneswerte Erlebnisse wieder verlassen. Vielleicht beim nächsten Mal…😉 (wird uns Valdez mit einem schöneren Wetter empfangen).

Je weiter nördlich wir kamen, um so besser wurde das Wetter. So kam mir die Idee, auf dem Richardson Hwy. zu bleiben und weiter nach Norden zu fahren, um doch noch von dem Denali Hwy. wenigstens einen Teil zu erhaschen. Damit waren die ersten 30 km gemeint, welche nämlich asphaltiert sind. Es war zwar wieder eine etwas längere Fahrt zusammen gekommen, die sich aber .gelohnt hat.  Was sind hier in diesem riesigen Land schon 200 km Umweg😉???

Wir haben von den Viewpoints wunderbare Blicke auf die unendliche Landschaft genießen können. Schade nur, dass wiederum alle freie Plätze mit Jägern belegt waren. Das bedeutete nämlich, dass es erneut kaum Tiersichtungen geben wird. Dem war auch so. ☹.

Schließlich haben wir den Reisetag auf dem schönen Tangle Lake CG beendet. Dort sind wir noch ein bißchen um den Lake spaziert und haben einen schönen Sonnenuntergang erlebt. Sobald die Sonne unterging, wurde es richtig kalt, und wir verschanden in unserem warmen „Häuschen“.


 

Auf dem Richardson Hwy.  von Valdez bis Denali Hwy. //  Zabery z cesty po Richardson Hwy. az k Denali Hwy.

 

Auf dem Denali Hwy. von Paxson kommend //  Na Denali Hwy. smerem od Paxson

Einige Blicke vom Campground // Par zaberu z kempu


 

22. Den     10.09.               Z Valdez az na Denali Hwy.

Rano nas privitalo opet s mlhou, tim padem nam to neprislo za tezko, Valdez bez patricnych zazitku opustit. Treba priste, a za hezkeho pocasi 😉!

Cim vice jsme se vzdalovali od pobrezi smerem na sever, tim se pocasi zlepsovalo. A to me privedlo na napad, preci jenom alespon kousek te Denaly Hwy. ujet. Sice to znamenalo kousek objizdky, ale co jsou v teto zemi 200 km? To je skoro jako za rohem.

Ta Denali Hwy. je totiz z druheho konce na zacatku asi 30 km vyasfaltovana. A prave tento kousek jsem mela na mysli. Paul byl tez pro, tak jsme frceli. Nojo, frceli je moc silne slovo, ale cesta ubihala. Po dosazeni te silnice jsem mohla jen zkonstatovat: „Dobry napad, sefova“😊! I kdyz bylo jiz k veceru, rozhledy na tu krajinu byly nadherne. Samozrejme jsme zastavili na vsech vyhlidkach. Zde jsme se nachazeli kolem 1000 m n.M. a krajina mela charakteristiku tundry.

Skoda byla, ze vsude na volnych mistech „taborili“ lovci, coz znamenalo, ze ze spontaniho potkani zvirat nic nebude. Na konci te zpevnene casti silnice jsme zakotvili na jednom z dvouch tam se nachazejicich kempu. Jeden je u reky a druhy u jezera. My vybrali ten u jezera. Trochu jsme si jeste protahli nohy prochazkou po okoli a podivali se na hezky zapad slunce nad jezerem. Jakmile slunicko zmizelo, zacal foukat jeste studenejsi vitr nezli predtim, a my hodne rychle hodili zpatecku a zmizeli v nasem pojizdnem vyhratem domecku.